Pikanter Flammkuchen

Hallo Zusammen! Ein bisschen Pep zum Wochenstart? Dann ist das Rezept von Heute genau das richtige. Beim ersten bissen süss, doch beim zweiten Scharf…

Flammkuchen stammt ursprünglich aus dem Elsass, in den letzten Jahren wird dieser köstliche Fladen aus Brotteig aber in ganz Europa immer beliebter. Mit der Verbreitung steigen auch die Varianten, klassisch wird der Tiegflader mit Sauerrahm, Zwiebeln und Speck belegt und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Doch wie bei der italienischen Pizza, sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt.

Ich habe mich Heute für eine pikante Variante des Klassikers entschieden… (Verzeiht mir den Fertigteig, es musste schnell gehen, wer Zeit hat kann den Teig natürlich selber machen–>Flammkuchenteig)

Die Zutaten:

  • Flammkuchenteig
  • eine Zwiebel
  • ca. 50gr. Speck-Tranchen
  • 150-200gr. Sauerrahm (Crème fraiche)
  • 2EL Ahornsirup
  • 2EL Sriracha-Sauce (scharfe Chili-Sauce, gib’s im spez. Lebensmittelgeschäft)
  • etwas Schnittlauch und Peterli
  • Salz und Pfeffer
  • Backofen auf 220Grad vorheizen

Der erste Schritte: Den Teig auf einem Backblech ausbreiten und gleich mit dem Sauerrahm bestreichen.

Sriracha mit AhornsirupDanach gehts an den Speck und die Zwiebeln: Die Zwiebel in feine Zweibelrinige schneiden und damit Speck mit Marinadesie aus dem Weg kommen gleich auf dem Teig verteilen. Ran an den Speck, in dem liegt auch das Geheimnis des Pikanten. Diese werde nun mit deine Würzig-Süssen Marinade bepinselt. Hierzu die Tranchen auf einem Brett auslegen, in einem Schüsselchen den Ahornsirup und die Sriracha-Sauce mischen. Mit einem Pinsel nun auf beiden Seiten der Specktranchen auftragen, danach ab auf das Blech mit dem Speck.

SchnittlauchNun ab in den Kräutergarten… etwas Schnittlauch und Peterli schneiden, den Schnittlauch jetzt auf dem Kuchen verteilen, den Peterli aber erst nach dem Backen. Den Kuchen noch mit Salz und Pfeffer würzen. Vor dem Backen

Ab in den Ofen, für ca. 10min.

Nach dem der Falmmkuchen gold-braun gebacken wurde noch die Petersilie darüber streuen.

Aus dem Ofenmhhh… Wie das köstlich duftet…

En Guete und immerhunger!

Herbst-Omelette

Hallo Zusammen! Lang, lang ist’s her seit dem letzten Rezept. Es war viel los letzten Woche, darum hab ich nie was gegessen… Ne Spass bei Seite. Gegessen hab ich natürlich jeden Tag :-) Doch lange Rede kurzer Sinn, zu wenig Zeit zum Bloggen…

Darum gibts jetzt auch gleich wider mal ein Rezept. Lecker und wunderbar passende zur Jahreszeit.

Omelette mit Pilzrahmsauce und einem hauch Blauschimmelkäse.

Die Zutaten:

Für die Omelette:

  • 100gr Mehl
  • 2dl Milch
  • 2 Eier
  • Schnittlauch
  • Peterli
  • Salz und Pfeffer zum abschmecken

Für die Füllung:

  • Pilze nach Wahl
  • 1/2 Zwiebel
  • ein paar Tranchen Speck
  • Roquefort
  • Rahm
  • Salz und Pfeffer
  • Olivenöl

OmeletteDie Omelette, denkbar einfach: Zuerst einmal alle Zutaten in einer Schüssel mit dem Schwingbesen verrühren und stehen lassen, es geht glich weiter…

In der Zwischenzeit die Füllung: Die halbe Zwiebel ziemlich fein Hacken und zusammen mit etwas Olivenöl in Speckeine Bratpfanne geben. Die Zwiebel anschwitzen. Danach die Pilze Hinzugeben und mit anbraten. Ich habe Eierschwämmli und Steinpilze verwendend. Zudem dien Speck etwas zerschneiden und ebenfalls in die Pfanne geben.

Nun den Rahm hinzu geben, gefolgt vom Käse. Hier entscheidet ihr je nach Geschmack wie viel Roquefort ihr nehmt.

Zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und weiter köcheln lassen.

OmeletteNun geht’s wieder an die Omeletten. In einer Bartpfanne etwas Butter zum schmelzen bringen. Vom Teig eine dünne Schicht in die Pfanne geben und braten. wenn der Teig blasen wirft und und langsam beginnt durch zu ziehen. Die Omelette wenden und auf der anderen Seite auch noch gold-braun Braten. Diesen Schritt wiederholen bis der Teig aufgebraucht ist. Bei dieser Mänge sollten sich ca. 3-4 Omeletten ergeben.

Fertig! En guetä und immerhunger!

 

 

Lachsfilet in Rosmarinbrot

Hallo Zusammen! Der „Altwiiber-Summer“ bescherte uns in den letzten Tagen Wetter, wie wir es fast nicht mehr für möglich gehalten haben. Für mich sind Schöne Herbsttage sowieso viel besser als der Sommer, allein schon die Farben in der Natur, die langen Schatten und die herrlichen Sonnenuntergänge. Das ist es doch was das Leben lebenswert macht, die Unbeschwertheit der Natur.

Für diese Momente, sollte sich jeder viel mehr zeit nehmen uns sich davon Inspirieren lassen, den Alltag hinter sich lassen.

Für mich sind es genau diese Momente, die mir Kraft und Kreativität schenken. Genau in solch einem Moment, kam mir auch das folgende Rezept in den Sinn. Lachsfilet in Rosmarinbrot.

Die Zutaten für ein Brot:

  • ein Lachsfilet
  • zwei Scheiben Brot
  • Rosmarin
  • Schnittlauch
  • zwei Essiggurken
  • 4 EL Mayonnaise
  • Olivenöl
  • rote Zwiebel
  • Limette
  • Salz, Pfeffer und etwas Dill

RosmarinDie Zubereitung, denkbar einfach: Zuerst in eine Bratpfanne etwas Olivenöl geben, zusammen mit den Rosmarin Zweigen. Sobald das Öl heiss ist die Brotscheiben drauf und knusprig braten, beide Seiten. Wenn das Brot lecker nach Rosmarin duftet und zum anbeissen Lecker aussieht, aus der Pfanne nehmen und bei Site legen (nicht anbeissen).

Lachsfilet Nun den Lachs auf beiden Seiten mit Salz, Pfeffer und Dill würzen, in die Pfanne noch mal etwas Olivenöl geben
und den Lachs au beiden Seiten Braten. Um dem Lachsfilet ein hauch von Frische zu verleihen während dem Brate auf die obere Seite Limettenscheiben legen.

SauceIn der Zwischenzeit für die Sauce, den Schnittlauch und die Essiggurken fein schneiden und mit der Mayo mischen. Zum abschmecken etwas Salz, Pfeffer und ein Schuss gutes Olivenöl in die Masse geben danach gleich auf dem Brot verteilen.

LachsfiletDas Lachsfilet drauf und ein paar Zwiebelringe drauf, für die Etwas würdige Note, Fertig. So Schnell und einfach und trotzdem für die Geschmacksnerven ganz grosses Kino.

En Guetä und immerhunger!