Rindsvoressen an Einsiedler-Bier-Sauce mit Gummelstunggis

Hallo Zusammen! Lange ist’s her, als ich das letze mal hier war. Ja wis so geht im Leben, man hat immer was anders zu tun als seinen Hobby’s zu frönen. 😉

GS_VoressenNa gut stimmt nicht ganz im November fand zum ersten mal Hiesig choched Hiesigs, im Rahmen des Gästivals statt. Bei dem ich mit dem Kulturverein FISMO dabei war. Bei uns, beim Gourmet-Stübli, gabs Rindsvoressen an Einsiedler-Bier-Sauce mit Gummelstunggis (Kartoffelstock).

Ich war überwältigt vom positiven Echo unseres Menüs, darum für euch, die das gerne mal Zuhause kochen möchten das Rezept:

Zutaten für 4 Personen:

  • 700g Rindsvoressen
  • 60g Speck
  • 2 grosse Zwiebeln
  • 250g Rüebli
  • 250g Kohlrabi
  • ca. 6dl Dunkles Einsiedler Bier
  • 3dl Gemüsebouillon
  • 3EL Tomatenpüree
  • Rosmarin
  • Thymian
  • 4 Lorbeerblätter
  • Olivenöl
  • etwas Mehl
  • Satz und Pfeffer
  • 1kg Kartoffeln, mehligkochen
  • Salz
  • ca.2dl Milch
  • 60g Butter
  • Pfeffer und Muskatnuss

Als erstes das Gemüse in dicke, ca. 4cm lange Streifen schneiden. Die Zwiebeln scheiden, nicht all_DSF6259 zu fein, diese werden dann sowieso ziemlich zerkocht.

Das Fleisch und den Speck am besten glich vom Metzger schneiden lassen, dann habt ihr’s etwas leichter. Sonst einfach in das Rindfleisch in grosse Würfel und den Speck in Streifen schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Nun in einem Topf etwas Olivenöl erhitzen und danach das Fleisch und den Speck darin anbraten. Wenn das geschehen ist, die Zwiebeln hinzu geben und mit anschwitzen, jetzt das Gemüse und ja, ihr habt’s erraten, auch noch ein wenig schwitzen lassen. Danach mit etwa zwei Esslöffel Mehl bestreuen und umrühren. Dann geht’s weiter,  Bouillon und Tomatenpüree in den Topf geben.

So, nun das Bier. Einfach hineingiessen bis alles mit dem dunklen Bier bedeckt ist. Wenn ihr mehr als 6dl benötigt, keine sorge, ihr habt ja bestimmt mehr gekauft und sind nicht böse wenn’s auch noch etwas für euch übrig hat.

KochenZu guter letzt noch die Kräuter in den Topf geben und ca. 1,5h köcheln lassen. Aber schön Geduld haben, bis das Fleisch richtig zart ist und fast von selbst zergeht, es wird schwierig, denn es duftet Herrlich.

In der Zwischenzeit, die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. In einen Topf geben und mit Wasser bedecken, das Wasser salzen und ab auf den Herd.

Wenn die Kartoffeln gar sind das Wasser abgiessen und die Kartoffeln mit dem
Stampfer zerdrücken oder durch ein Passe-vite drücken.

Nun die Milch zusammen mit der Butter erhitzen und in die Kartoffel masse geben und zu einem schönen Püree verarbeiten, wenn’s zu fest wird einfach noch etwas Milch zu geben. Zum Schluss mit Salz,Pfeffer und etwas Muskat würzen. Fertig, fast genau so schnell wie „Stocki“ einfach viel besser 😉

Ich wünsche en Guete und immerhunger!

Senf-Honig Rindssteak

Hallo zusammen! Heute überkam mich plötzlich die Lust nach Senf, hmm Moment mal, im Kühlschrank liegen ja noch Rindssteak’s.

Beste Voraussetzungen für meine Menü Idee. Senf-Honig Steaks mit Nudeln und Bohnen.

Die Zutaten, wie bereits geschrieben:

  • Rindersteak
  • Nudeln (z.B. Tagliatelle)
  • Bohnen
  • Senfpulver
  • Honig
  • Salz und Pfeffer

Zu aller erst die Bohnen waschen und zusammen mit Gemüse-Bouillon in einen Topf geben und kochen.

Einen anderen Topf mit Wasser befühlen und zum sieden bringen. Danach Salz hinzu geben und dann die Tagliatelle  darin al’dente kochen.

In der Zwischenzeit das Fleisch auf beiden Seiten mit Salz, Pfeffer und dem Senfpulver würzen. Je nach dem wie würzig und senfig Ihr esRindersteak mit Senfpulver mögt, kann mann mehr oder weniger Senfpulver verwenden.

Jetzt das Steak in einer heissen Bratpfanne in etwas Olivenöl braten. Nachdem Ihr das Rindssteak gewendet habt kommt nun auf das Fleisch ein Teelöffel Hong, schön auf der gesamten Oberfläche verteilt.

Der Honig verleiht dem Steak eine leckere Süße Note und gleich die Schärfe des Senf’s aus, es Schmeckt als ob es direkt von einem BBQ grill kommt und mit einer köstlichen Marinade Stunden mariniert wurde.

RindssteakDas Fleisch könnt ihr je nach Vorliebe so lange Braten bis Ihr die gewünschte Gahrstufe erreicht habt.

Nun heisst es geniessen, en guetä und immerhunger!